Corona im Urlaub: Wann zahlt die Versicherung?

Corona im Urlaub: Wann zahlt die Versicherung?

(akz-o). Was passiert, wenn man im Ausland an COVID-19 erkrankt? Eine Behandlung wird notwendig, im akuten Fall kann sogar ein Aufenthalt in einer Intensivstation erforderlich sein oder gar ein Rücktransport angeordnet werden. Schnell kommen hohe Kosten auf den Urlauber zu.

Es kommt auf den Tarif an

Generell gilt: Die Auslandsreisekrankenversicherung zahlt wie bei anderen Krankheiten, die den Urlauber vor Ort erwischen, auch für eine COVID-19-Erkrankung, die im Ausland auftritt. Trotzdem ist Vorsicht geboten, man sollte unbedingt vor Reiseantritt seine Auslandsreisekrankenversicherung überprüfen. Es gibt Versicherungsunternehmen, die im Rahmen ihrer Allgemeinen Versicherungsbedingungen den Versicherungsschutz bei Erkrankungen aufgrund von Epidemien und Pandemien kategorisch ausschließen. Bei anderen Unternehmen wiederum ist der Ausschluss auf solche Länder begrenzt, für die das Auswärtige Amt eine Reisewarnung ausgesprochen hat – dieser Passus ist momentan mehr als wichtig.
Die meisten Unternehmen machen allerdings keine Ausnahme. „Eine COVID-19-Erkrankung ist in der Regel im Rahmen der Auslandsreisekrankenversicherung abgedeckt – wie auch alle anderen medizinisch notwendigen Heilbehandlungen“, erläutert Stefan Koch, Krankenversicherungsexperte der Gothaer-Versicherung. „Damit findet auch bei einer COVID-19-Erkrankung ein notwendiger Rücktransport statt“, weiß Koch. Falls es in den Bedingungen nicht ausdrücklich ausgeschlossen wird, ist COVID-19 als normale Krankheit versichert, unabhängig davon, ob die Weltgesundheitsorganisation eine Krankheit als Pandemie einstuft oder nicht – auch dies ist gut zu wissen. Mehr Infos zur Auslandsreisekrankenversicherung unter www.gothaer.de

Wer schon krank ist, bekommt kein Geld

Eine Auslandsreisekrankenversicherung greift generell nur, wenn der Krankheitsfall im Ausland eintritt. Wer dagegen mit einer ärztlich diagnostizierten COVID-19-Erkrankung ins Ausland reist und sich dann dort in ärztliche Behandlung begibt, bleibt auf den Kosten sitzen. Allerdings ist sicher auch aus rein gesundheitlichen Aspekten dringend davon abzuraten, erkrankt zu verreisen.

Bildnachweis: Bublik Polina/stock.adobe.com/Gothaer AG/akz-o

Ankommen, aussteigen und durchatmen: Der Bergsommer im Herzen Tirols

Ankommen, aussteigen und durchatmen: Der Bergsommer im Herzen Tirols

(akz-o). Die Region Hall-Wattens liegt inmitten der Tiroler Bergwelt und ist ein wahres Outdoor-Paradies. Im Sommer eignet sich die Ferienregion ideal für Aktivitäten in der ausgedehnten Bergnatur, bei denen man Kraft tankt und zur Ruhe kommt. Auf dem „Historischen Solewanderweg“ etwa wandert man durch die wildromantische Landschaft des Naturparks Karwendel. Besonders sportlichen Wanderern bietet sich eine Verlängerung der Tour zum 2.726 Meter hohen Bettelwurf an. Der imposante Aussichtsberg ist auch einer der vierzehn „Kraftorte“ der Region.

Besondere Kraftorte am Berg und im Tal

Spirituelle Stätten, Kulturdenkmäler und spektakuläre Naturschauplätze: An den Kraftorten am Berg und im Tal halten Besucher inne, verweilen und tanken neue Lebensenergie. Gleichzeitig regen die besonderen Orte die menschliche Inspiration an und erzählen Geschichten von Vergangenem und Neuem, von Vergänglichem und ewig Währendem. Fast alle Kraftorte lassen sich einfach zu Fuß erreichen. Einige der Orte sind versteckt und unvermutet, wie etwa der sagenumwobene Mölssee, andere dagegen weithin sichtbar, so die Kaisersäule in Thaur. Eines aber haben sie alle gemeinsam: Sie schaffen einen spürbaren Kontrast zum Alltag. Alle Infos unter www.hall-wattens.at/kraftorte

Karwendel Höhenweg

In sechs Tagen entdeckt man am Höhenweg auf 60 Kilometern und rund 7 000 Höhenmetern die schönsten Seiten des imposanten Naturparks Karwendel. Steile Gipfel, schroffe Felswände und sanfte Hochtäler wechseln sich in spektakulärer Weise ab. Übernachtet wird auf fünf charmanten Hütten. Neben dem Karwendel Höhenweg durchqueren weitere bekannte Weitwanderrouten die Region, zum Beispiel die Strecke von München nach Venedig oder der Jakobsweg.

In der Region Hall-Wattens können Urlauber mit ihrer Gästekarte alle öffentlichen Busse innerhalb der Region sowie bis nach Innsbruck kostenlos nutzen. Auch sonst ist man spielend einfach nachhaltig unterwegs. So gibt es etwa einen e-Bike-Verleihservice, bei dem man sein Bike auf Bestellung bis vor die Tür der Unterkunft geliefert bekommt. Wöchentlich findet zudem im Rahmen des TVB-Wochenprogramms eine geführte e-Bike-Tour statt. Wer mit dem Auto anreisen möchte, für den stehen viele kostenlose E-Tankstellen bereit. Apropos Genuss: Zahlreiche Sicherheits- und Hygienemaßnahmen garantieren einen entspannten Aufenthalt – so ist die Region Hall-Wattens unter anderem zertifiziertes Mitglied des „Safe Service“ – Qualitätsprogramms.

Bildnachweis: Hall-Wattens.at/akz-o

Draußen zu Hause

Draußen zu Hause

Mit einem Gartenfeuer geht der Abend in die Verlängerung

(akz-o). Sobald die Sonne die Temperaturen steigen lässt, geht es raus in den Garten. Wenn dann die Dämmerung hereinbricht und die Luft abkühlt, ist ein stimmungsvolles Holzfeuer genau das Richtige. Sofort zieht uns das Ur-Element in seinen Bann und schafft eine ganz besondere Atmosphäre. Für stundenlange Gemütlichkeit unter freiem Himmel hat das deutsche Traditionsunternehmen Leda zwei Gartenfeuer aus langlebigem Qualitätsguss im Programm. Ganz nach dem Motto „draußen zu Hause“ verströmen sie nicht nur die Wärme und das natürliche Licht knisternder Scheite, je nach Modell können auch kulinarische Leckereien zubereitet werden.

Faszination pur im kerzengeraden Design

Der gusseiserne Feuerturm präsentiert sich mit seinen 38 kg als äußerst standfest. Seine kreisrunde und kerzengerade Bauweise bietet den Vorteil, dass das Holz hochkant verbrennt. So werden nur wenige Scheite benötigt, wobei die geschlossene Konstruktion für einen sauberen und sicheren Abbrand sorgt. Sehr praktisch: Mit ein paar Handgriffen ist der über 60 cm hohe Feuerturm einsatzbereit. Einfach den Aschekasten öffnen, Anzünder platzieren und entfachen. Nur noch zurückschieben und im Nu faszinieren die Flammen mit ihrem lebendigen Spiel, während die Öffnungen des schwarz lackierten Charmeurs rundherum tiefe Einblicke gewähren.

Erst herrlich köstlich, dann sichtlich gemütlich

Ein Gartenfeuer, das gleich zweifachen Genuss bietet? Die Feuerbox des ostfriesischen Herstellers verspricht genau das. Ganz nach Bedarf kann sie flexibel mit klassischer Grillkohle oder Scheitholz bestückt werden. Ausgerüstet mit den optionalen, vollständig emaillierten Gussplatten lässt sich von gegrillten Steaks und Gemüsespießen bis hin zu deftigen Eintöpfen im Feuertopf oder auch Popcorn für die Kleinen alles zaubern. Selbst wärmender Glühwein im Winter ist damit möglich.

Neben dem Grillen, Braten und Kochen ist die rechteckige Box eine geschützte Outdoor-Feuerstelle. Durch die rund 40 kg Eigengewicht hat sie einen festen und soliden Stand. Typisch für Gusseisen, überzeugt sie zudem mit ihrer Robustheit. Selbst die Witterung kann dem massiven Material wenig anhaben – allenfalls optisch. Wird Guss der Feuchtigkeit ausgesetzt, bildet sich wie beim Feuerturm nach und nach eine rostige Patina aus. Perfekt für Liebhaber des Industrial-Style. So zeigen sich beide dank dem formstabilen und hitzebeständigen Werkstoff als treue Wärmespender im Lagerfeuerstil. Unter www.leda.de gibt es mehr Informationen.

Bildnachweis: Feuerstellen aus Gusseisen sind besonders robust und langlebig. Foto: Leda Werk/akz-o

Die Kaki glänzt durch ihre Vielseitigkeit

Die Kaki glänzt durch ihre Vielseitigkeit

Kaki? Kaki!

(akz-o). Aktuell erobern die Kakis wieder die Obstregale. Ihr süßes Aroma mit einem Hauch Vanille erinnert an Pfirsich oder Mango. Ursprünglich kommen sie aus Asien, doch inzwischen werden die Früchte auch in Südeuropa angebaut. In der spanischen Region Valencia, entlang des Flusses Xúquer, gedeiht die Kaki Ribera del Xúquer, die seit 2002 das EU-Siegel „geschützte Ursprungsbezeichnung“ (g.U.) trägt. Das Siegel garantiert, dass alle Produktionsschritte – vom Anbau bis zum fertigen Produkt – in einem bestimmten geografischen Gebiet nach festgelegten Verfahren erfolgen. So können Verbraucher traditionelle Qualitätsprodukte leicht erkennen und sich der Echtheit bezüglich Herkunft und Herstellung sicher sein.

In der Küche glänzt die Kaki durch ihre Vielseitigkeit: als gesunder Snack für zwischendurch, für Desserts, Marmelade oder Chutney. Aber auch mit herzhaften Gerichten harmoniert sie und bringt jetzt die spanische Sonne auf den Teller.

Gebratener Zander auf Kaki-Linsen

Zutaten (4 Personen):

• 200 g Beluga-Linsen

• 1 Schalotte

• 1 Knoblauchzehe

• 300 g gemischte Pilze

• 5 EL Olivenöl

• 4 EL Apfelessig

• 3 Kaki Ribera del Xúquer g.U.

• 1 TL Honig

• Chilipulver

• 1 Limette

• 600 g Zanderfilet mit Haut

• 2 EL Mehl

• 1 EL Butter

• 2 Sternanis

• 4 Stiele Thymian

• 200 g saure Sahne

• 2 EL Milch

• 1 TL Ahornsirup

Zubereitung (ca. 1 Std.):

1. Linsen abspülen. In 750 ml kochendem Salzwasser 20 Min. garen. Schalotte und Knoblauch schälen. Schalotte würfeln. Knoblauch hacken. Pilze putzen und in Scheiben schneiden. Linsen abgießen.

2. Schalotten und Knoblauch in 2 EL Öl andünsten. Linsen zufügen. Mit Essig ablöschen und abkühlen lassen. Kakis waschen. 2 ½ Kakis würfeln. ½ Kaki in feine Scheiben schneiden. Kakiwürfel unter die Linsen mischen. Honig einrühren. Mit Salz, Pfeffer und Chilipulver würzen. Limette heiß waschen und die Schale abreiben. Limette auspressen.

3. Zanderfilet waschen und trocken tupfen. Mit Salz und Pfeffer würzen. In 4 Stücke schneiden, auf der Hautseite je 2 – 3 Mal leicht einschneiden und in Mehl wenden. In einer Pfanne Filets auf der Hautseite in 1 EL Öl goldbraun braten, wenden. Butter, Hälfte der abgeriebenen Limettenschale und Sternanis zufügen und aufkochen. Pfanne vom Herd nehmen und die Filets in der Würzbutter gar ziehen lassen. Dabei mehrmals mit der Würzbutter beträufeln.

4. Thymian waschen und trocken schütteln. Blättchen abzupfen und hacken. Pilze in 2 EL Öl in einer Pfanne unter Wenden 5 Min. braten. Thymian unterrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Sahne, Milch, Sirup, Limettensaft und übrige abgeriebene Limettenschale verrühren. Limetten-Creme mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Bildnachweis/ Foto: Kaki Ribera del Xúquer g.U. by House of Food/akz-o